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MEHR INFOS PANTA RHEI

panta rheiBei der Installation panta rhei handelt es sich um das Zusammenwirken von kinetischen Lichtobjekten und einer Klangcollage des befreundeten Klangkünstlers ,Marcus Beuter. Zusammen verbinden sich zu einem komplexen audiovisuellen Universum.Fünf rotierende Kugelkörper aus Kupferdraht hängen in unterschiedlichen Abständen und Höhen auf einer Fläche von 8x4 Meter. Sie stellen jeweils einen Himmelskörper dar und sind unterschiedlich gestaltet (s. Anhang). Durch verschiedene Zeitschaltungen beleuchten sich die Objekte selbst und strahlen die restlichen Objekte an. Zudem entstehen an den Wänden sich laufend verändernde Bilder, die den Raum aufzulösen scheinen.Durch das langsame rotieren der Objekte und der sich ebenso langsam, aber stetig verändernden Klangcollage entsteht eine Stimmung, die den Betrachter aus dem Alltag herauslöst.panta rhei weist auf den ständigen Wandel hin. Es gibt keinerlei Stillstand. Alle Materie und Energie unterliegt einer fortschreitenden Veränderung. Oft versucht der Mensch dies zu verdrängen, wird jedoch zwangsläufig immer wieder darauf zurückgeworfen. Die Veränderung, die wir häufig als Werden und Vergehen bewerten ist das Grundprinzip des Lebens.Die Installation holt dies in die Wahrnehmung des Betrachters zurück.Die Verbindung von Natur und Technik ist ein weiterer wichtiger Aspekt der Installation. Dies zeigt sich einerseits in den Materialien der Planeten – Mario Krohnen arbeitet hauptsächlich mit Fundstücken und einer einfach gehaltenen Elektrik, die komplexe Steuerungen ermöglicht. Andererseits zeigt sich auch in der Klangcollage, die natürliche Elemente – wie z.B. ein Schneespaziergang in einem Wald – ebenso aufgreift wie die Geräusche, die Satelliten produzieren.Natur und Technik gehören zu unserem Alltag. Häufig werden sie als Antagonisten dargestellt. In unserer Umwelt gehen sie aber oftmals Symbiosen ein.Die Installation soll eine harmonische Verbindung des vermeintlich gegensätzlichen Paares zum Ausdruck bringen und zu einer neuen Wahrnehmung anregen.Angaben zu den Objekten:PlanetMaterialMaße__________ErdeKupfer, Pergament,ca. 38cm Elektrik, LaserMondKupfer, Pergament,ca. 38cmElektrik, LaserSonneMetall, Kupfer, Vogel-ca. 148cmfedern, Elektrik,diverse Gegenstände, QuarzsandVenusKupfer, Vogelfedern, Laserca. 48cmRosenquarz, Ultraschall-Wasservernebler, Elektrik,Schale, HolzKlangplanetGitarrensaiten, Klangröhren,ca. 68cmHolz, Regenmacher, Kupfer,Elektrik, Anrufbeantworter Informationen zur Klangcollage:Die Klangcollage hat eine Gesamtdauer von zwei Stunden und wird im Loop abgespielt. Jedem Objekt sind 24 Minuten der Klangcollage zugewiesen worden.Das übergreifende Thema ist die Fortbewegung.Jedem Objekt ist eine Form der Fortbewegung und somit auch ein Element zugeordnet worden. Als Grundton unterliegt jedem Himmelskörper die auf den hörbaren Bereich transponierte Eigenfrequenz bzw. beim Klangplaneten der Ton des Sterntages.Als verbindendes Element sind Gitarrenklänge eingebaut worden. Sowohl als fortlaufende Melodien als auch als Samples. Alle wurden von Mario Krohnen und Marcus Beuter eingespielt.Des Weiteren gibt es in loser Folge Zitate aus Interviews, die Marcus Beuter 2001/2002 in den USA zu den Themen Zukunft und Hoffnung geführt hat.Alle verwendeten Geräusche sind von Marcus Beuter selbst aufgenommen worden. Einzige Ausnahme bilden die Weltraumgeräusche, die aus dem Internet stammen.Die Geräusche sind im Original vorhanden, mit Effekten verfremdet und/oder gesamplet worden.Am Anfang und in der Mitte der Collage (Erde und Sonne) tauchen religiöse Gesänge aus dem Hinduismus (Pushkar, Indien) und dem Buddhismus (Hanoi, Vietnam)auf.Aufstellung (in der Reihenfolge der Klanginstallation):PlanetElementFortbewegungsartPlanetenton___ErdeErdeGehenRotation der ErdeMondWasserWasserfahrzeugeMondSonneFeuerZugSonneVenusLuftFlugzeugeVenusKlangplanetÄtherWeltraumfahrtSterntag

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